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Musiker-Meinungen


"Wenn das Reden von und das Nachdenken über Gott immer wieder an die Grenzen der Sprache stößt, und das Stottern schließlich in Schweigen zur Ruhe kommt, dann mag die Stille eintreten, in der wir für Gott erreichbar sind, dann öffnet sich ein Raum, in dem Klang entstehen kann. Die Sehnsucht, in dieser Weise in einem - gemeinsam mit Gleichgesinnten geschaffenen - Stille-Raum der Klangwerdung Gottes zu lauschen, der Versuch, das Wahrgenommene konkret hörbar zu machen und es so mit anderen zu teilen, anderen mitzuteilen führt fast zwangsläufig zur Gründung einer Oekumenischen Philharmonie."


Sebastian Rentsch, Violoncello – Karlsruhe, freiberufl.




"Dass ein charismatischer Dirigent wie Frank Christian Aranowski ein Orchester zu einer besonderen Leistung führen kann, ist für mich als langjähriges Mitglied der Bamberger Symphoniker eine altbekannte Tatsache. In der Oekumenischen Philharmonie kann ich aber darüberhinaus die ganz neue Erfahrung machen, wie sehr auch die geistliche Verbundenheit im Orchester und das gemeinsame Ziel, Gott zu loben, in beglückender Weise zu beflügeln vermag. Ich bin froh, als Konzertmeister in der Oekumenischen Philharmonie eine Stütze sein zu dürfen. "


Burkhard Browa, Violine  - Bamberger Symphoniker a. D.




"Ich spiele in der Oekumenischen Philharmonie, weil ich mit jungen Christen gemeinsam musizieren kann, anderen Menschen Freude bringe, Gleichgesinnte treffe, den "säkularen Orchesteralltag" hinter mir lassen kann und neue Glaubensimpulse erhalte. Als Christ und Tonkünstler habe ich hier außerdem die besondere Möglichkeit und Verpflichtung, Menschen durch die Musik mit dem Evangelium bekannt zu machen und für das Reich Gottes zu gewinnen. Da sehe ich einen wichtigen Auftrag. In orientierungsloser Zeit Menschen Orientierung zu geben..."


Markus Gannott, Violine   -  Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt

 


 

"Die Idee eines Orchesters, in dem sich engagierte Berufsmusiker unabhängig von ihrer Konfession zusammenfinden, um zum Lobe Gottes ausgewählte Musikwerke einzustudieren, finde ich großartig. Deshalb bin ich sehr froh darüber, mit meinen musikalischen Fähigkeiten und meiner Spielfreude zum Gelingen dieses wunderbaren Projekts mit beizutragen und freue mich besonders über die harmonische musikalische Zusammenarbeit in einer begeisterten und uneigennützigen Atmosphäre. Ich wünsche mir, dass durch den Enthusiasmus der Musiker nicht nur die Liebe zur Musik sondern auch zu Gott spürbar wird und so die Aufführungen der Oekumenischen Philharmonie weiterhin für die Zuhörer zu einem beeindruckenden Erlebnis werden."


Susanne Roggendorf,
Fagottistin u. a. in der Westfälischen Kammerphilharmonie und der Jungen Kammerphilharmonie NRW

 



"Das Musizieren in der Oekumenischen Philharmonie ist für mich etwas Besonderes und Wichtiges, denn ich möchte mit der Musik Gott loben und ehren, den Menschen Freude bereiten und ihnen Gott nahebringen. Christliche Musikwerke und auch zahlreiche andere wertvolle Werke der „Ernsten Musik“ haben eine andere Ausstrahlung und einen anderen Geist, wenn sie von christlichen Musikern dargebracht werden. Deswegen macht es mir sehr viel Freude, bei Konzerten der Oekumenischen Phiharmonie mitwirken zu können."


Katrin Schneider, Violine  -  Erzgebirgische Philharmonie Aue

 



"Der Glaube an den Gott der Bibel hat mein Leben geprägt. Mit ihm ich habe viel Gutes  erlebt in den Höhen und Tiefen  meines Lebens. Darum ist es mir ein Bedürfnis, diese  Freude in  meiner Musik zum Ausdruck zu bringen. Die Oekumenische Philharmonie besteht überwiegend aus Musikern, welche ähnliche Erfahrungen verbinden.  Gemeinsames  Musizieren bei hohem künstlerischen Niveau ermöglicht somit eine geistlich inspirierte Aussagefähigkeit. Das motiviert sowohl Musiker, als auch Publikum und macht jedes Konzert zu einem besonderen Ereignis. Es ist spannend, in solch einem Orchester zu spielen, und ich freue mich auf weitere Konzertangebote."


Hella Winter, Violine - freiberuflich; ehem. Orchester des Theaters Stralsund

 


Prominente Referenzen


"Wohl kaum etwas kann uns in der christlichen Ökumene mehr verbinden als das Musizieren und unsere gemeinsamen musikalischen Traditionen. Das musikalische Lob des dreieinigen Gottes verbindet uns über Konfessionen, Kirchen und Kontinente hinweg zu einem klingenden Leib Christi. Die Oekumenische Philharmonie bietet durch ihre Arbeit einen lebendigen Eindruck davon: Wie die verschiedenen Instrumente im Orchester zusammenklingen, so sollen wir als Glieder des Leibes Christi zusammenwirken, Verbindendes suchen und Versöhnung stiften. Die musikalische Arbeit der Oekumenischen Philharmonie, die sich außerdem durch hohe Professionalität auszeichnet, finde ich daher sehr unterstützenswert."


Dr. Ulrich Fischer, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden



Die „Oekumenische Philharmonie“ unter dem Dirigenten Frank Christian Aranowski schafft etwas Außergewöhnliches: Sie bringt Ökumene zum Klingen! Denn hier wird aus dem Geist der Ökumene überkonfessionell musiziert. Das kommt nicht nur der Ökumene, sondern vor allem auch der Musik zugute. Schließlich kommt Musik nur dann recht zum Klingen, wenn die Musikerinnen und Musiker ein Ohr füreinander haben und durch einen gemeinsamen Geist bewegt werden – in Zeiten hoch kommerzialisierter Leistungsorchester ist das keine Selbstverständlichkeit. So wird das überkonfessionelle Miteinander zum Resonanzboden gemeinsamen Musizierens. Ein gemeinsames Bekenntnis und die Liebe zur Musik, die Unterschiedliches nicht zur Dissonanz, sondern zum Eigenen des gemeinsamen Klanges werden lässt. Das ist der Klang der Ökumene. Und das ist Freude an der Ökumene, die ich mir zukünftig an vielen Orten unseres Landes und darüber hinaus zu hören wünsche!


Dr. Petra Bahr, Kulturbeauftragte des Rates der EKD



"Wenn man von der Gründung einer „Oekumenischen Philharmonie“ hört, dann klingt das ein wenig nach >Frühlingssonate< in der Kirchengeschichte. Schon im Kirchenlied haben sich die Konfessionen immer wieder getroffen. Und so fliegt die Musik dem schwerfälligeren Ringen der Theologen hoffentlich voraus. Sie tut sich leichter mit dem Brückenbauen von Herz zu Herz und von Herz zu Gott.


Reinhold Stecher, Altbischof von Innsbruck



"Es freut mich, dass Sie eine Oekumenische Philharmonie begründet haben und über die Konfessionen hinweg gemeinsam geistliche Werke zum Klingen bringen. Das ist sicher ein wichtiger Dienst an der Verkündigung. Denn die Musik verkündet das Wort Gottes und das Geheimnis der göttlichen Liebe auf ihre eigene Weise. Oft berührt die Musik gerade die Herzen derer, die sich mit dem Glauben schwer tun. Die Musik öffnet die Herzen für das, was das Herz übersteigt. Sie ist ein Fenster zum Himmel.
   So wünsche ich Ihnen und der Oekumenischen Philharmonie, daß Sie viele Herzen berühren, ihre Sehnsucht nach Geborgenheit und Liebe, die größer ist als die menschliche, ansprechen und so zum Segen werden für viele."

Benediktinerpater Anselm Grün




Pressestimmen


Über das Neujahrskonzert 2012:

"Unbändige Musizierlust"

(...)

"Am Ende feierte der bis auf den letzten Platz besetzte Saal ein in seiner Leidenschaft und Klangfülle begeisterndes Orchester, eine mit lyrischer Ausdrucksfähigkeit ebenso wie mit dramatischer Spannung beeindruckende Solistin und einen zugleich sensiblen und unerbittlichen Dirigenten."


(Feuilleton Rhein-Neckar-Zeitung, Paul Aner)




"Im Hauptwerk des Konzertnachmittags, der Symphonie Nr. 8 von Antonín Dvorák, konnte das Orchester noch einmal alle Register seines Könnens ziehen: Innige und virtuose Streicherklänge, brillante Holzbläserkantilenen und -soli, zupackende Blechbläserakkorde und unerbittliche Paukenschläge –
Aranowski forderte von seinen Musikern alles, und sie gaben es ihm sichtbar gerne und stets hochmotiviert. Man konnte erahnen, was die christlich-spirituelle Motivation der Orchestermitglieder an vitaler Gestaltungsfreude beizutragen vermochte. Es blieb natürlich nicht aus, dass auch hier der Funke auf das Publikum übersprang und das Orchester erst nach drei (!) Zugaben (...) unter anhaltend stürmischen
Stehapplaus entlassen wurde."


(www.rheinneckarblog.de)




Über das Neujahrskonzert 2011:

"In seltenen Momenten stimmt bei einem Konzert einfach alles: Das Orchester, der Dirigent und das Programm."

"... ein Neujahrskonzert, das der Vollendung ziemlich nahe kam."


(Feuilleton Rhein-Neckar-Zeitung, Astrid Mader)




Über Schuberts Symphonie Nr. 8, C-Dur,  "Die Große":

"Hier sprudelten die Klänge aus strahlenden Quellen über Tonwiesen so weich wie Matratzen, dann wölbten sich gewaltige Akkordberge in den Himmel. Leichtigkeit und Schwere, Beschwingtheit und unbeugsame Gewalt hielten sich hier in einer Perfektion die Waage, die nicht nur hochgradig schlüssig, fast unausweichlich wirkte, sondern belebend, prickelnd, schier atemberaubend.

   Kein Zweifel: Aranowski hat den romantischen Klassiker oder klassischen Romantiker in seinem Wesen verstanden." (...) Trotz des großen Ernstes der großen C-Dur-Sinfonie liegt darin auch tänzerische Zartheit. Diesen Aspekt des einstündigen Werkes arbeitete Aranowski mit so bestechender künstlerischer Präzision heraus, dass die Zeit einfach in Vergessenheit geriet. Das war ein hochkarätiger Musikgenuss..."


(Feuilleton Rhein-Neckar-Zeitung, Astrid Mader)



Über Schuberts Symphonie Nr. 8, C-Dur,  "Die Große":

"Die große C-Dur-Symphonie lebt von ihren Kontrasten. Diese strich das Orchester jederzeit mit einer sehr gepflegten Klangkultur heraus. Ohne große Bombastik setzte die Ökumenische Philharmonie auf Klarheit und Transparenz ..."


(Badische Neueste Nachrichten)





Über Mahlers Rückert-Lieder:

"Aranowski setzte die fast kammermusikalische Begleitung der Gesänge bei dem doch recht großen Orchesterapparat in feinsten Nuancierungen um."


(Feuilleton Rhein-Neckar-Zeitung, Astrid Mader)





Über Beethovens 9. Symphonie zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit:

"Frank Christian Aranowski führte das Orchester ohne pathetische Schwere durch Leid und Schmerz bis zum jubilierenden Finale, realisierte die höchst anspruchsvolle Partitur mit solidem Bassfundament, differenziert hervortretenden Orchestergruppen, feinen Solisten und Vorwärtsdrang."


(Badische Neueste Nachrichten)




Über das Neujahrskonzert 2010:

"Souveränes Dirigat" (Badische Neueste Nachrichten)

"Dirigent, Orchester und Chor wurden mit frenetischem Applaus gefeiert." (www.heddesheimblog.de)



Über Mendelssohns "Lobgesang-Symphonie":

"Mendelssohns 'Lobgesang' schien recht geeignet, die Vorzüge des Orchesters herauszustellen. Aranowski ging Mendelssohns ausladendes Werk mit Frische und souveräner Tempokontrolle an, entlockte den Streichern Wohlklang, den Bläsern sichere Glanzlichter und dem unprätentiösem Chor kraftvolle Emphase. Das Solistentrio mit Theresia Aranowski, Sopran I, Manami Kusano, Sopran II und Thomas Ströckens, Tenor, musizierte stilsicher und stimmschön."


(Badische Neueste Nachrichten)



Über Mendelssohns "Lobgesang-Symphonie":

"Publikum belohnt Aufführung mit tosendem Applaus"


(Mannheimer Morgen)



Über Beethovens „Pastorale“:

„Dem Orchester gelang unter der souveränen Leitung von Aranowski eine makellose Darbietung dieses großen Orchesterwerkes.“

(Badische Neueste Nachrichten)



Über Haydns „Schöpfung“:

„Das neu ins Leben gerufene Projektorchester ... wurde von Frank Aranowski in kurzer Zeit zu einem vortrefflich aufeinander eingespielten Ensemble geformt. Die erstklassig disponierten Streicher und Holzbläser haben die Anliegen des Dirigenten vorbehaltlos und engagiert übernommen und ließen kaum einen Wunsch offen.“


(Markus Zepp, Badische Neueste Nachrichten)

 



Über Haydns Symphonie Nr. 104:

„Dabei bot Aranowski eine geradezu mustergültige Interpretation. Sein Engagement, sein Elan und seine exakte Zeichengebung sogen das Orchester geradezu in dieses Meisterwerk ... hinein, und die Musiker revanchierten sich mit einer hochsensiblen, technisch topsicheren Leistung.“


(Manfred Kraft, Badische Neueste Nachrichten)

 



Über Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“:

„Um so erfreulicher war es, das Stück wieder einmal ernst genommen und vorzüglich umgesetzt zu hören.“

(Manfred Kraft, Badische Neueste Nachrichten)

 



Über Strawinskys Ballettmusik zu „Pulcinella“:

„Zügige Tempi und eine sensible Klangabstimmung ließen auch das Strawinsky-Dirigat Aranowskis zum Erlebnis werden. Die Ovationen nahmen zum Schluss geradezu Orkanstärke an...“

(Manfred Kraft, Badische Neueste Nachrichten)



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